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NEU: Spanien intensiv

Erlebnis- & Rundreisen | (Spanien)

Busreise - Nummer 3449580

Termin

Montag 09.09.2019 - Donnerstag 26.09.2019 | 18 Tage

Zustieg

79114 Freiburg Bissierstraße Park & Ride Platz ca. 06:10 Uhr

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Bei Buchung bis 14.07.2019 erhalten Sie einen Frühbucherrabatt in Höhe von 300 EUR pro Person auf den Reisegrundpreis. Eine Kombination mit anderen Rabatten ist ausgeschlossen.

Preise pro Person

Doppelzimmerstatt 3.890 € nur 3.590 €
Einzelzimmerstatt 4.790 € nur 4.490 €

Leistungen

  • Fahrt im 5-Sterne-Fernreisebus mit allem Komfort und sehr großem Sitzabstand
  • 17 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet in sehr guten Hotels und Paradores
  • 11 Abendessen mit regionalen Spezialitäten in Paradores und ausgesuchten Restaurants
  • Geführte Stadtrundgänge und Besichtigungen in Segovia, Madrid, Ávila, Salamanca, Cáceres, Mérida, Toledo durch lokale spanische Reiseführer
  • Alle Eintrittskosten im Rahmen des Programms
  • Weinprobe im Gebiet Ribera del Duero und im Priorat
  • Reiseführer »Paradores« von Wolfgang Abel/Oase Verlag
  • Reisebegleitung: Hans-Peter Christoph

Reiseprogramm

NEU: Spanien intensiv
  • Spanien wie es wenige kennen lernen
  • Aragón und Navarra
  • Kastilien und Extremadura
  • Weinbaugebiete Ribera del Duero und Priorat
  • Viele UNESCO-Welterbestätten
  • Zwei volle Tage Madrid
  • Zwei der schönsten Dörfer Spaniens
  • Durch die Pyrenäen
  • Halbwüsten und Naturschutzgebiete
  • Beste Hotels
  • Zum Abschluss ans Meer
  • 18 Tage unterwegs!

Auf der gesamten Reise wohnen wir in ausgesuchten, handverlesenen Hotels in bester Lage, die wir immer aus ganz bestimmten Gründen nach sorgfältiger Recherche ausgewählt haben. Oft handelt es sich um Paradores, die Perlen der spanischen Hotellerie, die meist in historischen, altehrwürdigen Klöstern, Burgen, Palästen oder Herrenhäusern untergebracht sind. Aber auch alle anderen Hotels sind sehr gut und bestechen durch ihre Lage. Sie werden begeistert sein!

So wohnen wir im Parador von Sos del Rey Catolico, in einem wunderbaren Örtchen, in einer weltabgeschiedenen Gegend, die aus einer anderen Zeit stammen muss. Der Parador von Olite am nächsten Abend hat seine Räumlichkeiten in der Hauptattraktion der ganzen Gegend, nämlich im königlichen Palast von Olite, einem Märchenschloß des 15. Jahrhunderts wie aus dem Bilderbuch. Hier essen wir zu Abend und hier haben wir auch unsere Zimmer.

Da es im Gebiet des Ribera del Duero von Seiten der Paradores-Kette nichts Entsprechendes gibt, haben wir das 5-Sterne-Hotel Castilla Termal Monasterio de Valbuena ausgesucht, das sich in einem der am besten erhaltenen Zisterzienserklöster Europas des 12. Jahrhunderts befindet. Wir sind gespannt, wie dieses Hotel Ihrer Meinung nach abschneidet, wenn wir ein paar Tage später dann in den beiden Paradores in Plasencia und in Trujillo jeweils für zwei Übernachtungen Zimmer gebucht haben; in Plasencia im Kloster Santo Domingo aus dem 15. Jahrhundert und in Trujillo im Klarissenkloster aus dem 16. Jahrhundert, beide Male wiederum absolut zentral mitten in den Orten.

In Madrid haben wir uns für das Hotel Catalonia Gran Via in Madrid aufgrund der perfekten Lage zu den Museen und Sehenswürdigkeiten der Stadt und des herausragenden Service  entschieden, denn einen Parador gibt es in Madrid nicht. In Salamanca haben wir das 4-Sterne-Hotel ABBA Fonseca nicht weit von der schönsten Plaza Spaniens, der Plaza Mayor von Salamanca gewählt und in Cuenca unmittelbar bei der Kathedrale das 4-Sterne-Hotel Convento del Giraldo in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, weil dort die Paradores außerhalb der beiden Kernstädte liegen. Und im winzigen Städtchen Albarracin mit seinen gut 1000 Einwohnern wohnen wir im wunderbar gelegenen Hotel Albarracin, das wie unser erstes Hotel auf der Reise, das »Grand-Hotel-Terminus in Cahors, "nur" ein 3-Sterne-Hotel ist. Wobei die Sterne-Klassifizierung, das wissen Sie vielleicht ebenso wie wir als Menschen, die ständig und ihr Leben lang irgendwo auf der Welt in Hotels nächtigen, nicht unbedingt etwas über die Qualität des Hotels, seines Personals und seines Managements aussagen müssen. So findet auch der Abschluß unserer Reise im 3-Sterne "Hotel Mediterrani" in Calella de Parafrugell statt, einem zauberhaften kleinen Ort an der katalanischen Mittelmeerküste, so schön, wie es garantiert niemand vermutet hätte. 

Das Abendessen in guten Restaurants oder in den Paradores ist immer inbegriffen am ersten Abend, wenn wir in einem Ort neu angekommen sind. Wenn wir zwei oder mehr Abende irgendwo sind, also z.B. in Madrid, in Plasencia, Trujillo und Albarracin, lassen wir die weiteren Abende frei, so dass mehr individueller Freiraum entsteht und man nicht durch einen weiteren festen Termin gebunden ist. So können Sie auch einmal alleine, zu zweit oder mit anderen aus der Gruppe ein Restaurant Ihrer Wahl besuchen - oder auch einmal früh zu Bett gehen - oder in die Disco. 

Aragón, Navarra, Kastilien, la Mancha, die Extremadura und zum Abschluß ans Meer

Manchmal hat man ja einen Traum. Den Traum von einer Reise, auf der man Orte besucht, die sonst kaum, selten oder gar nicht auf einem Programm auftauchen, aus welchem Grunde auch immer. Weil sie vielleicht zu wenig bekannt sind, keinen zugkräftigen Namen oder keine starke Lobby haben, weil sie etwas abgelegen und schwierig erreichbar sind, weil sie nicht als Ziele für den Massentourismus taugen oder sich schlecht vermarkten, weil sie schlichtweg noch nicht ins kollektive Bewusstsein vorgedrungen sind. Orte und Gegenden, die vielleicht (noch) nicht der Wunschtraum der meisten sind, die jedoch gerade deswegen manchmal sehr viel mehr von einem Land und seinen Menschen erfahren lassen. Von solch einer Reise hat auch Hans-Peter Christoph geträumt - und lässt den Traum nun Wirklichkeit werden.

Wir fahren also in Spanien erstens an Orte, die selten oder kaum von Deutschen besucht werden - Madrid und Toledo bilden die großen Ausnahmen. Zweitens ist dies eine Spanienreise, die einmal etwas länger dauert, nicht nur sieben, zwölf oder vierzehn Tage. Drittens eine Tour, auf der wir immer in ausgezeichneten Hotels in allerbester Lage, häufig in Paradores, den Aushängeschildern der spanischen Hotellerie wohnen. Und viertens? Großartige Landschaften, sagenhafte Städte. Fünftens? Super Essen und Trinken. Sechstens? Kulturelle Einblicke, freie Zeiten, UNESCO-Welterbestätten und grandiose Natur! Siebtens hat das zwar alles seine Kosten, ist aber immerhin einiges günstiger, als wenn man das alles selbst organisieren und auch noch fahren müsste. Am schönsten aber: Unsere große Spanienreise von 18 Tagen führt überwiegend dorthin, wo Spanien wenig entdeckt ist und wo sich die Menschen über Besucher freuen. Wir sind sicher, dass Sie begeistert sein werden!

Kleine Gruppe, begrenzte Teilnehmerzahl, maximal 24 Mitreisende.

Reisebegleitung: Hans-Peter Christoph hat diese Reise aus seiner reichen, knapp 40-jährigen Spanienerfahrung heraus an die seiner Meinung nach spannendsten Orte geplant, unmöglich, dass er sie nicht auch begleitet und gelegentlich selbst am Steuer Platz nehmen wird. Sie dürfen sich also freuen: Ein Höhepunkt am anderen, ein Tag schöner als der vorherige ... So wie immer. Versprochen!

Montag, 09.09.2019,
1. Tag | Quer durch Frankreich nach Cahors

Wir starten um 6:00 Uhr am Konzerthaus in Freiburg, fahren durch den Jura und das Burgund Richtung Clermont Ferrand und weiter nach Südwesten. Durch das ländliche Frankreich erreichen wir die Stadt Cahors, ganz idyllisch in den Ausläufern des Massif Central am Flusse Lot gelegen. Ein kleiner, abendlicher Spaziergang führt uns durch die Altstadt zum Pont Valentré aus dem 14. Jahrhundert und zur Kathedrale Saint Étienne (beides UNESCO-Welterbe) und schließlich in ein gutes Restaurant. Übernachtung ganz zentral in Cahors im Grand-Hotel Terminus. (820 km)

Dienstag, 10.09.2019,
2. Tag | Durch die Pyrenäen nach Aragón

Eine sehr schöne Strecke liegt heute vor uns, wenn wir Toulouse passiert haben und auf die vor uns liegenden Berge zufahren. Dann schrauben wir uns nach oben und kommen durch den Tunnel auf die spanische Seite der Pyrenäen. Auf einer felsigen Anhöhe liegt das malerische Städtchen Ainsa, wo wir eine Pause einlegen, um unseren ersten Café con Leche zu trinken. Am späten Nachmittag treffen wir in Sos del Rey Catolico ein, dem Ort, in dem 1452 Ferdinand von Aragón geboren wurde, der als »Ferdinand der Katholische«, Ehemann von Isabel von Kastilien und Eroberer Granadas in die Geschichte eingehen sollte. Die relativ abgelegene Ortschaft gilt heute als eines der schönsten Dörfer Spaniens, ein kleiner Spaziergang führt uns durch die engen, gewundenen Gassen. Abendessen und Übernachtung im Parador von Sos del Rey Católico, einem edlen, im typischen Stil Aragons erbauten Gebäude, in dem das monumentale, historische und künstlerische Ambiente von Sos del Rey Católico bewahrt ist. (490 km)

Mittwoch, 11.09.2019,
3. Tag | Die Halbwüste Bardenas Reales in Navarra

In den Ausläufern der Pyrenäen, im Gebiet der Bardenas Reales, hat die Erosion des Lehm-, Kalk- und Sandbodens verspielte Formen hervorgebracht, die eine Art Mondlandschaft voller Schluchten, Hochebenen und vereinzelter Hügel bilden. Als europäisches Monument Valley dient sie als Inspirationsquelle für Maler und Schriftsteller und ist Schauplatz für Werbespots, Musikvideos und Filme wie »Airbag«, »Aktion Mutante«, »Stolz und Leidenschaft« oder »Die Welt ist nicht genug«. Durch diese wunderschöne, wilde Naturlandschaft, von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt, kommt man auf nur wenigen, speziell ausgewiesenen Schotterstraßen, auf denen unser roter Bus einen farbenfrohen Kontrast zu den gedeckten Farben der Wüste bildet. Auf einem Spaziergang kommen wir zu einem Aussichtspunkt, von wo aus wir den Blick weit ins Land schweifen lassen. Am Nachmittag erreichen wir das Städtchen Olite. Mit knapp 4.000 Einwohnern und seinen wunderbar erhaltenen Bauten gehört es zu den schönsten kleinen mittelalterlichen Orten in Navarra. Ca. 40 Kilometer südlich von Pamplona gelegen, war Olite im Mittelalter ein Sitz der Könige von Navarra. Anfang des 15. Jahrhunderts initiierte Carlos III. den Bau des Palacio Real de Navarra in Olite, des königlichen Palastes. Dieses Schloss wie aus dem Bilderbuch ist die Hauptsehenswürdigkeit des Ortes. Seine bunten Glasfenster, Bogengänge und mittelalterlichen Dekorationen sind bestens erhalten. Der Palast ist eines der schönsten Beispiele für die gotischen Zivilbauten in Navarra und einer der bedeutendsten in ganz Europa. Einen Teil davon nimmt das historische Parador-Hotel ein, in dem wir heute zu Abend essen und übernachten. (120 km)

Donnerstag, 12.09.2019,
4. Tag | Fahrt ins Ribera del Duero-Gebiet - und das Schönste vom Tag!

Spanien hat einfach großartige Landschaften zu bieten, ist dünn besiedelt, hat gute Straßen und immer wieder unvermutet schöne Ecken. Am Nachmittag erreichen wir das Tal des Duero mit seinem exquisiten Weinbaugebiet und folgen dem Flusslauf bis zur Winzergemeinde Valbuena de Duero. Darauf haben wir uns schon den ganzen Tag gefreut, denn in einem renommierten Weingut steht jetzt die Probe der besten Weine Spaniens auf dem Plan. Ist das nicht sagenhaft? Später essen wir hier auch zu Abend. Zum Glück liegt unser Hotel um die Ecke, das 5-Sterne-Hotel Castilla Termal Monasterio de Valbuena. (300 km)

Freitag, 13.09.2019,
5. Tag | Über Segovia nach Madrid

Haben Sie schon einmal etwas von Segovia gehört? Die Stadt liegt auf dem Weg nach Madrid und besitzt noch heute den Geist der alten kastilischen Städte. Eine Stadtbesichtigung zeigt uns unter anderem das Aquädukt, eine der beeindruckenden Hinterlassenschaften des Römischen Reichs in Spanien. Es gehört ebenso zum Welterbe der UNESCO wie die Kathedrale, deren Bau im Jahr 1525 begonnen wurde wie auch der Alcázar, der im 13. Jahrhundert zur Residenz der Monarchen umgebaut wurde. Wunderbar.
Am Nachmittag fahren wir weiter nach Madrid, wo wir an berühmten Gran Via unser sehr schönes 4-Sterne-Hotel nahe zum so genannten Literatenviertel beziehen, also wirklich mitten in der Stadt und ganz nahe zu den bedeutendsten Museen der Welt. Abendessen in einem guten Restaurant in der Nähe und erste Übernachtung in der Weltstadt. (200 km)

Samstag, 14.09.2019,
6. Tag | Madrid

Um 9:30 Uhr treffen wir uns mit Isabell, die uns bis zur Mittagszeit durch Madrid führen wird. Wie schön, dass das Zentrum verhältnismäßig klein und überschaubar ist. In rund vier Stunden haben wir uns einen guten Überblick verschafft, haben Tipps und Anregungen, wo und zu welcher Uhrzeit es die besten Churros, Callos und Copas der Hauptstadt gibt, die für Liebhaber von Kulinarik ein Eldorado ist. Wir wissen auch, wie man am besten an Eintrittskarten für den Prado und andere weltberühmte Museen kommt, für die Madrid berühmt ist. Der Nachmittag und der Abend nach unserem Rundgang stehen ganz zur freien Verfügung.

Sonntag, 15.09.2019,
7. Tag | Freizeit in Madrid

Gestern haben wir schon mitbekommen, wo der Rastro, der Flohmarkt von Madrid stattfindet, und zwar nur heute, am Sonntag. Und das gar nicht so weit von unserem Hotel entfernt. Damit wird der Vormittag schon zu einem spannenden Erlebnis. Anschließend könnte man sich vielleicht (noch einmal) für zwei Stunden im Prado einem bestimmten Thema widmen, um danach wie viele Madrileños den Nachmittag im Retiro, einem weitläufigen Park aus dem 19. Jahrhundert, mit einem See für Bootsfahrten, Rosengarten, zahlreiche Brunnen und Statuen zu verbringen. Der heutige Sonntag steht also völlig zur freien Verfügung, damit Sie Ihren ganz speziellen Interessen nachgehen können, ohne an irgendein Programm oder einen Termin gebunden zu sein.

Montag, 16.09.2019,
8. Tag | Madrid - Ávila - Salamanca

Die Provinzstadt Ávila mit ihren rund 60.000 Einwohnern gehört zusammen mit Toledo und Segovia zu den wichtigsten historischen Orten in der Umgebung der spanischen Hauptstadt. Schon von weitem sehen wir die bestens erhaltene Stadtmauer aus dem 11. Jahrhundert, welche die Altstadt, die zum Welterbe der UNESCO zählt, komplett umschließt. Auf dem Weg nach Salamanca machen wir hier Halt und lassen uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zeigen. Am späteren Nachmittag treffen wir in Salamanca ein, mit der ältesten bis heute bestehenden Universität Spaniens und ihren vielen Studenten eine sehr lebendige Stadt. Berühmt ist Salamancas Altstadt, welche ebenfalls zum UNESCO-Welterbe der Menschheit zählt, neben der Universität und den beiden Kathedralen vor allem für die Plaza Mayor, auf der früher u. a. Stierkämpfe abgehalten wurden, und die als der schönste Platz Spaniens gilt. Hier könnten wir den Apéritiv einnehmen, bevor wir zum Abendessen in ein gutes Restaurant gehen. Übernachtung in einem 4-Sterne-Hotel nicht weit von der Universität und der Plaza Mayor entfernt. (230 km)

Dienstag, 17.09.2019,
9. Tag | Von Salamanca zur Schinkenhochburg und weiter ins Kloster von Plasencia

Für den Vormittag haben wir eine Stadtführung gebucht, so wie wir sie gestern in Ávila und davor in Madrid hatten und wie wir noch ein paar haben werden auf dieser Reise. Es ist immer gut, eine Stadt von einem Einheimischen gezeigt zu bekommen. Gegen Mittag fahren wir weiter, und zwar nach Guijuelo, wo wir um die Mittagspause für eine Verkostung des weltbesten Schinkens vom Iberico-Schwein nutzen. Ein absoluter Hochgenuss, der Ihre Einstellung zu Schinken für immer verändern wird. Am späteren Nachmittag schließlich treffen wir in Plasencia in der nördlichen Extremadura ein, wo wir noch eine Runde im Schwimmbad unseres wunderbaren Hotels drehen könnten. Freizeit bis zum Abendessen und der Übernachtung im Parador von Plasencia im Kloster Santo Domingo aus dem 15. Jahrhundert, mit dicken Steinmauern, Deckengewölben und einer sorgfältig ausgewählten Dekoration im gotischen Interieur. (130 km)

Mittwoch, 18.09.2019,
10. Tag | Ausflug und Besichtigung Cáceres

Durch das Hochland der autonomen Region Extremadura mit ihren ausgedehnten, von lichten Eichenbeständen durchzogenen Weiden (Dehesas) machen wir heute einen Ausflug nach Cáceres, eine wieder einmal von den Römern gegründete Siedlung, deren Altstadt heute zum UNESCO-Welterbe zählt. Auch hier haben wir eine Führung gebucht, nach der Mittagspause im Bereich der Plaza Mayor kehren wir nach Plasencia in unser wunderbares Klosterhotel zurück. Der restliche Tag ist frei, zum Besuch des Schwimmbades im Hotel, zum Bummeln durch die Stadt, deren Zentrum ebenfalls sehr schön ist. Frei ist auch der Besuch eines Restaurants zum Abendessen. (160 km)

Donnerstag,19.09.2019,
11. Tag | Nationalpark Monfragüe, Beobachtung der Geier am Salto del Gitano und Trujillo

Heute fahren wir in den Nationalpark Monfragüe ganz in der Nähe, ein Gebiet, das von der UNESCO zum Biosphärenreservat geadelt wurde. Es ist eines der wichtigsten Naturschutzgebiete der Extremadura mit einzigartigen Landschaften bestehend aus Wäldern, Weideland und Stauseen. Bekannt ist der Park für seine vielen Greifvögel, denn hier nisten neben den rund 500 Gänsegeierpaaren an die 300 Mönchsgeierpaare und mehrere Königs-, Stein-, Habichts- und Schlangenadler. Am Salto del Gitano können wir zum Beispiel eine ganze Kolonie von Gänsegeiern beobachten, bevor wir einen kleinen Wanderspaziergang zum Castillo de Monfragüe unternehmen, das einen wunderbaren Blick in diesen Naturpark bietet. Nach einem Picknick treffen wir am frühen Nachmittag in Trujillo ein, eine Kleinstadt unweit des Nationalparks zwischen den Flusstälern des Tajo und des Guadiana. Sie hat einen großen Schatz an unter Denkmalschutz stehenden Kirchen, Burgen und Herrenhäusern aufzuweisen, die sich um den Plaza Mayor herum befinden. Hier in Trujillo wurden im 16. Jahrhundert bedeutende Persönlichkeiten geboren, die im Zusammenhang mit der Entdeckung Amerikas stehen, wie z.B. die Pizzaro-Brüder. Hier haben wir im Parador unsere nächsten beiden Übernachtungen gebucht. Das Hotelgebäude war ursprünglich ein Klarissenkloster, die Atmosphäre der Ruhe und des Friedens, von der die einstige Klosteranlage geprägt war, ist bis heute erhalten. Im Inneren überraschen zwei wunderschöne Kreuzgänge, einer von ihnen mit Bögen und Säulen aus der Renaissance, der andere verleiht dem Gebäude einen schwebenden Hauch Helligkeit, der die Schönheit des Ortes unterstreicht. Da wir früh ankommen, kann man sich noch wunderbar die wunderschöne historische Altstadt mit der alles überragenden Burg ansehen - oder vielleicht wie schon gestern und vorgestern den hoteleigenen Swimmingpool nutzen. Abendessen und Übernachtung im Parador von Trujillo. (100 km)

Freitag, 20.09.2019,
12. Tag | Ausflug und Besichtigung von Mérida

Rund neunzig Kilometer südlich von Trujillo liegt Mérida, die Hauptstadt der Autonomen Region Extremadura. Im Jahre 25 v. Chr. wurde der Ort von den Römern unter dem Namen Emerita Augusta gegründet, und entwickelte sich zu einem wichtigen ökonomischen, militärischen, kulturellen und politischen Zentrum. Er zählte zeitweise zu den zehn wichtigsten Städten im römischen Imperium. In keiner anderen spanischen Stadt sind die Spuren der Römerzeit so lebendig wie hier. Die archäologischen Stätten in Mérida, die über die ganze Altstadt verteilt sind, gehören zum UNESCO-Welterbe. Für den heutigen Vormittag haben wir hier eine Stadtführung gebucht, die uns zu den wichtigsten Bauwerken bringt. Danach lassen wir, wie so oft, Zeit zur freien Verfügung und kehren gegen Abend nach Trujillo zurück. Für heute haben wir kein gemeinsames Abendessen gebucht, denn wahrscheinlich haben Sie schon beim gestrigen Spaziergang ein Auge auf eines der Restaurants an der malerischen Plaza Mayor geworfen. (180 km)

Samstag, 21.09.2019,
13. Tag | Fahrt nach Toledo und weiter nach Cuenca

Nach dem Frühstück rollen wir Richtung Osten, wo wir uns die Stadt Toledo, malerisch oberhalb einer Schleife des Flusses Tajo gelegen, ansehen wollen. Sie war im 6. bis 8. Jahrhundert Hauptstadt des Westgotenreiches, gehörte bis ins späte 11. Jahrhundert zum Kalifat von Córdoba und war anschließend bis ins 16. Jahrhundert die Hauptstadt Spaniens. Die Altstadt von Toledo gehört zum UNESCO-Welterbe. Auf unserem Weg nach Cuenca machen wir hier einen mehrstündigen Halt, um uns die Altstadt anzusehen. Am Abend treffen wir in Cuenca ein, ebenfalls eine UNESCO-Welterbestadt. Hier wohnen wir mitten in der denkmalgeschützten Altstadt unweit der Kathedrale und der Plaza Mayor im 4-Sterne-Hotel Convento del Giraldo in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Abendessen und Übernachtung mitten in Cuenca. (400 km)

Sonntag, 22.09.2019,
14. Tag | Durch die verzauberte Stadt in eines der schönsten Dörfer Spaniens

Wir lassen uns vormittags noch etwas Zeit, um uns in Cuenca umzusehen und fahren anschließend auf einer schönen Strecke in die Ciudad Encantada, die »verzauberte Stadt«. Dieser bemerkenswerte Naturraum befindet sich in einer 1500 Meter hoch gelegenen Schlucht bei Cuenca. Er zeichnet sich durch seine kuriosen Felsformationen aus, die Wasser, Wind und Eis in Jahrhunderten hervorgebracht haben. Entstanden sind Steinfiguren, die wie Menschen, Tiere und Objekte aussehen und die Phantasie der Besucher beflügeln. Der Weg durch die Ciudad Encantada ist ausgeschildert und an vielen Felsformationen geben Tafeln Auskunft über die Figur, der sie ähneln. Der Besucher wird die Ähnlichkeit schnell feststellen: die Schiffe, der Hund, die Römische Brücke, die Liebenden von Teruel. Die Felsformationen bilden ein Labyrinth aus Felsbrücken, mehr oder weniger breiten Wegen und offenen Plätzen. Ein wunderbarer Spaziergang, den wir mit einem Picknick beschließen.
Danach fahren wir nach Albarracin, eines der schönsten Dörfer Spaniens, und wiederum hierzulande kaum bekannt. Woher auch, fährt die Vielzahl der vielen Millionen Spanienbesucher doch an die Küste, und dann auch noch meist dorthin, wo auch alle anderen zu finden sind. Nein, wir machen hier keine snobistische Stimmung gegen Lloret de Mar, Benidorm und Torremolinos, wir sind froh, dass wir dieses Kleinod nur mit wenigen spanischen Besuchern zu teilen haben. Das mittelalterliche Dorf mit seinen knapp 1.000 Bewohnern thront auf einem Berg am Rande der gleichnamigen Sierra. Der Felsvorsprung wurde im Lauf von Jahrmillionen vom Fluss Guadalaviar herausgewaschen, der sich auf drei Seiten tief in das Gestein gefräst hat. Auf der Landseite zieht sich eine alte Stadtmauer mit Wehrtürmen wie ein Hahnenkamm über den Bergrücken. In den engen Gassen sieht es heute noch so aus wie vor Hunderten von Jahren, als die Mauren das Festungsdorf mit seiner Mauer im 11. Jahrhundert anlegten. Hier haben wir für die beiden nächsten Nächte Zimmer im etwas einfacheren 3-Sterne-Hotel Albarracin gebucht. Abendessen und Übernachtung ganz zentral in Albarracin. (120 km)

Montag, 23.09.2019,
15. Tag | Albarracin - kleine Wanderung zu prähistorischen Höhlenzeichnungen der Umgebung

Wer Lust hat auf Bewegung hat, kommt mit auf eine rund dreistündige Wanderung durch die Täler und Schluchten in der Nähe des Dorfes. Unterwegs sehen wir wahrscheinlich ein paar Freeclimber und Boulderer, denn in dieser Szene ist Albarracin durchaus ein Begriff. Unser Ziel sind jedoch Felszeichnungen, die vor Jahrtausenden unter Felsvorsprüngen und in Höhlen angefertigt wurden. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung in diesem wirklich malerischen Städtchen. Eine weitere Übernachtung in Albarracin.

Dienstag,
24.09.2019,
16. Tag | Ein Besuch einer Bodega und danach ans Meer

Die letzten beiden Nächte dieser Reise wollen wir noch am Meer verbringen. Auf dem Weg nach Calella de Palafrugell an der katalanischen Küste kommen wir aber durch eines der ältesten und renommiertesten Weinbaugebiete Spaniens. Im Montsant/Priorat-Gebiet in wunderschöner Landschaft halten wir deshalb an: Ein ganzes Dorf hat sich dem ökologischen Weinbau verschrieben und erzeugt hervorragende Weine. Wie gut, dass unser Bus, obwohl wir schon im Duerogebiet Wein gekauft hatten, immer noch Platz für ein paar weitere Kartons bietet. Am späten Nachmittag kommen wir schließlich ans Mittelmeer. Der idyllische ehemalige Fischerort Callela de Palafrugell mit seinen pittoresken kleinen Badebuchten ist der willkommene Abschluss dieser spannenden Reise durch das innere Spaniens. (550 km)

Mittwoch, 25.09.2019,
17. Tag | Kleine Wanderung am Meer

Auf schönen Wegen und über schmale Pfade wollen wir an der Küste entlang nach Süden wandern auf dem gut ausgeschilderten, teilweise herzergreifend schönen Camí de Ronda. Wir starten nach dem Frühstück und erreichen nach rund dreieinhalb bis vier Stunden die Hafenstadt Palamós, um dort einzukehren oder unterwegs zu picknicken. Trittsicherheit und etwas Kondition sind erforderlich - und Badezeug für einen kurzen Sprung ins Meer unterwegs. Wer nicht wandern möchte, lässt sich durch unseren wunderbaren Ferienort treiben, geht schwimmen, legt sich ein wenig an den Strand oder den Hotelpool - oder spaziert eine gute halbe Stunde am Meer entlang zum Mittagessen ins benachbarte Llafranch. Eine  letzte Übernachtung in Spanien.

Donnerstag, 26.09.2019,
18. Tag | Rückreise nach Freiburg

Nach dem Frühstück geht es auf die Autobahn. Wir kommen nach Südfrankreich und fahren etwas später entlang der Rhône bis Lyon gen Norden. Durch die Bresse und den Jura erreichen wir am späten Abend schließlich Freiburg. (995 km)


Es gelten die allgemeinen Reisebedingungen des Busreiseveranstalters. Avanti Busreisen |Busreisen ab Freiburg | Busreisen ab Neuenburg |

Hinweis: Die Reisebeschreibung wurde nicht von Reisebus24.de erstellt. Text und Bilder sind vom Reiseveranstalter Avanti Busreisen zur Verfügung gestellt worden.
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