Auf den Spuren der Bernsteinstraße – Von der Ostsee bis zum Mittelmeer

Erlebnis- & Rundreisen | Breslau (Polen)

Busreise - Nummer 3464300

Termin

Mittwoch 24.10.2018 - Sonntag 04.11.2018 | 12 Tage

Zustieg

07546 Gera Langenberg Abf. BAB4 ARAL-Tankst. nördl. A4 / Siemensstr. 58

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Preise pro Person

Doppelzimmer1.718 €
Einzelzimmer2.068 €

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Leistungen

  • Fahrt im 4-Sterne-Reisebus
  • 11 Übernachtungen in ausgewählten 3- und 4-Sterne-Hotels
  • 11 x Frühstück vom Buffet
  • 11 Abendessen vom Buffet oder als Mehr-Gang-Menü – davon je einmal mit polnischen, schlesischen, mährischen, ungarischen und italienischen Spezialitäten
  • Eberhardt-Studienreiseleitung ab/an Deutschland  


Ihre Vorteile:
  • Stadtführungen in Danzig, Gniezno, Breslau, Kromeriz, Sopron, Ljubljana und Venedig mit örtlichem, Deutsch sprechendem Reiseführer
  • Rundgänge in Olomouc, Szombathely und Aquileia
  • Besichtigung des Domes von Oliwa mit Orgelspiel
  • Eintritte und Führungen in die Malbork, den Dom zu Gniezno, die Jahrhunderthalle in Wrocław und den Archäologischen Park Carnuntum
  • Eintritte in das Bernsteinmuseum Danzig, das Freilichtmuseum Biskupin und in die Friedenskirche in Swidnica
  • Eintritt in das Museum Stillfried mit Verkostung von Gewürzwein nach historischem Rezept
  • Besuch des Klosters Trzebnica
  • 1 Mittagessen mit slovenischen Spezialitäten
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Reiseveranstalter

Reiseprogramm

Auf den Spuren der Bernsteinstraße – Von der Ostsee bis zum Mittelmeer
12 Tage Rundreise durch 6 Länder – von der polnischen Ostsee über Tschechien, Ungarn, Österreich und Slowenien bis an die italienische Mittelmeerküste

Ihr Hotel: 
Novotel Gdansk Centrum (1.-3. Reisetag)
Lage: Das Novotel Gdanks Centrum liegt im Herzen der Hafenstadt, nur einen Steinwurf entfernt vom Altstädter Marktplatz und der Marienkirche.
Zimmer: Die 112 klimatisierten Zimmer sind modern ausgestattet und verfügen über ein Bad mit Dusche/WC, Föhn, SAT-TV (LCD), W-LAN, Minibar, Safe und Klimanlage.
Ausstattung: Im modern eingerichteten Hotelrestaurant wird internationale Küche serviert. Außerdem geben die Novo-Bar und der Gartenbereich Gelegenheit zum entspannten Sitzen.

Palac Marysienka (3.-4. Reisetag)
Lage: Das Burghotel Palac Marysienka befindet sich nahe der historischen Burganlage der gotischen Festung von Gniew. Tauchen Sie ein in ein Hotelerlebnis zwischen gelebter Geschichte und einladendem Komfort.
Zimmerausstattung: Die stilvoll eingerichteten Zimmer des Palastes verfügen über Telefon, Fernsehen, Internetanschluss und Badezimmer.
Hotelausstattung: Auch kulinarisch werden Sie hier rundum verwöhnt. Das hoteleigene Restaurant, sowie ein Wirtshaus und ein Café laden zum Verweilen ein. Massagen und Beautyanwendungen in dem Spa-Bereich des Hotels sorgen anschließend für die vollkommene Entspannung.

Hotel Pietrak (4.-5. Reisetag)
Lage: Das 3-Sterne + Hotel "Pietrak" befindet sich in der Altstsadt von Gnesen in unmittelbarer Nähe des Domes.
Zimmerausstattung: Die Zimmer verfügen über ein Bad, Föhn, SAT-TV, Internet, Telefon, Minibar und Klimaanlage.
Hotelausstattung: Das hauseigene Restaurant bietet zahlreiche regionale und internationale Speisen mit frischen, lokalen und saisonalen Zutaten. Den Abend können Sie in dem hoteleigenen Pub ausklingen lassen, welcher sich in einem über 100 Jahre alten, historischen Gebäude mit mittelalterlichem Fundament befindet.

Novotel Wroclaw Centrum (5.-6. Reisetag)
Lage: Das Novotel Wroclaw Centrum befindet sich in direkter Nähe zum touristischen Zentrum der Stadt. Die wichtigsten Attraktionen wie der historische Marktplatz Rynek, das Theater und die Oper sind fußläufig erreichbar.
Zimmerausstattung: Die modernen Zimmer des Hotels verfügen über kostenloses WLAN, LCD-Fernseher, Radio, Telefon, Safe und Klimaanlage. Die Badezimmer sind ausgestattet mit Bad/Dusche, WC und Haartrockner.
Hotelausstattung: Das Restaurant Novo Square Lounge Bar empfängt seine Gäste mit frischer lokaler, sowie internationaler Küche und einer großen Auswahl an alkoholischen und alkoholfreien Drinks.

Orea Hotel Voronez I (6.-7. Reisetag)
Lage: Das zentral gelegene 4-Sterne-Hotel Orea Voronez I begrüßt seine Gäste mit 368 modern eingerichteten und äußerst komfortablen Zimmern. Das historische Stadtzentrum von Brünn ist von dem Hotels aus sehr gut erreichbar und erwartet Sie mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Zimmerausstattung: Die Zimmer des Hotels sind ausgestattet mit Badezimmer, TV, Telefon und kostenlosem WLAN.
Hotelausstattung: Die hauseigenen Restaurants Atrium, Grill Bar Gourmet und A La Carte bieten Ihnen sowohl regional böhmische als auch internationale Küche auf höchstem Niveau.

Hotel Löver (7.-8. Reisetag)
Lage: Das Hotel Sopron befindet sich im stillen und grünen Zentrum des Naturschutzgebietes Sopron. Zahlreiche Aktivitäten in der Natur sind von diesem Hotel aus möglich.
Zimmerausstattung: Die Zimmer des Hotels sind ausgestattet mit Dusche/Wanne, WC und Haartrockner, sowie Kühlschrank Radio, TV und kostenlosem Internetzugang. Hotelausstattung: Das Hotel Borostyan empfängt seine Gäste in gemütlichem Ambiente und mit einer im Sommer zugänglichen Außenterrasse. Die Bar des Hotels bietet Ihnen eine große Auswahl an Kaffeespezialitäten, Cocktails und Bieren, sowie leichte Speisen und Snacks.

Parkhotel Pelikan (8.-9. Reisetag)
Lage: Das Parkhotel Pelikan befindet sich im Herzen des ungarischen Szombathely, direkt am Rand des gleichnamigen Pelikan Parks.
Zimmerausstattung: Die Zimmer des Hotels sind ausgestattet mit Dusche/WC, Klimaanlage, Kabelfernsehen (mit deutschen Kanälen), Minibar, Safe, Haartrockner und Internetzugang.
Hotelausstattung: Das Hotel verfügt des Weiteren über ein gemütliches Restaurant, sowie einen Wellnessbereich mit Kneipp-Spa, Pools und Saunen.

gehobenes Mittelklasse-Hotel (9.-10. Reisetag)
Sie übernachten in einem hochwertigen, landestypischen Mittelklasse-Hotel mit 3- oder 4-Sterne-Standard in Ljubljana. Ihr endgültiges Hotel wird Ihnen rechtzeitig vor Ihrer Abreise in Ihren finalen Reiseunterlagen mitgeteilt.

Villa Pace Park Hotel Bolognese (10.-12. Reisetag)
Lage: Das 4-Sterne-Hotel Villa Pace Park Hotel Bolognese ist ein Komplex der renommierten Best Western-Hotelkette. Es befindet sich wenige Kilometer südlich von Treviso und versinnbildlicht den Stil einer typisch venezianischen Villa des späten 19. Jahrhunderts. Von hier aus gelangt man innerhalb kurzer Zeit nach Venedig.
Zimmer: Die traditionell eingerichteten Zimmer verfügen über ein Bad mit Dusche/WC sowie Sat-TV und viel Platz, um ausreichend zu entspannen.
Ausstattung: Das ganze Jahr über gibt es die Möglichkeit, die warmen Mahlzeiten im eleganten Wintergarten einzunehmen. Im hoteleigenen Restaurant werden Sie mit leckeren Spezialitäten aus der Region verwöhnt. Zudem verfügt das Hotel über einen modernen Außenpool sowie eine Entspannungslandschaft im Inneren des Hauses.


Ebenso wie die sagenumwobene Seidenstraße, die im Mittelalter Asiens bedeutendste über Land führende Handelsverbindung mit Europa war, durchquerte die nicht minder legendenhafte Bernsteinstraße einen ganzen Kontinent. Sie begann im Baltikum, wo die Ostseeküste märchenhafte Reichtümer an Bernstein, dem schon im Altertum magische Kräfte nachgesagt wurden, bereithielt. Sie führte weiter als Transportweg für den oft mit Gold aufgewogenen Bernstein durch ganz Ost- und Mitteleuropa bis zu den Mittelmeer-Metropolen Konstantinopel, Aquileia und schließlich Venedig. Über die Lagunenstadt bzw. Aquileia zu spätrömiscen und Völkerwanderungs-Zeiten hatte die Bernsteinstraße auch den Anschluss an die Karawanenwege der Seidenstraße. Unsere Rundreise von der Ostsee zum Mittelmeer auf historischen Spuren folgt nicht nur einigen der alten Handelswege und - weiter im Süden - schon früher gut ausgebauten Römerstraßen, sondern sie wird durch ihren Verlauf in insgesamt sechs Ländern zu einer Europa-Tour, die touristische Höhepunkte und nationale Monumente bis hin zu zahlreichen UNESCO-Welterbe-Stätten miteinander verbindet. Gehen Sie auf Spurensuche von der Hansestadt Danzig aus nach Süden und erkunden Sie in Polen die Marienburg des Deutschen Ordens, Städte wie die Bischofsstadt Gnesen und die schlesische Hauptstadt Breslau, in Tschechien die UNESCO-Erbestädte Olmütz und Kremsier (Kromeriz) und verschiedene Römergründungen in Ungarn und Österreich. Durch Sloweniens hübsche Hauptstadt Ljubljana geht es schließlich nach Italien, wo Sie historische Orte bewundern, bevor die Reise in der Lagunenstadt Venedig - auch historisch eines der Hauptziele der einstigen Bernsteinstraße - ihren grandiosen Abschluss findet. Und damit Ihre Reise zu einer wahren Europatour wird, finden auch die leiblichen Genüsse Berücksichtigung, wenn Sie in jedem der besuchten Länder Spezialitäten der Landesküche serviert bekommen. 

Ihr Reiseverlauf:
1. Tag: Anreise nach Danzig
Ihre Anreise erfolgt heute vorbei an Berlin ins Nachbarland Polen, wo sie per Autobahn und Landstraße die alte Hansemetropole Danzig erreichen. Sie übernachten in einem zentrumsnahen Stadthotel.

2. Tag: Oliwa und Danzig
Am heutigen Vormittag begeben Sie sich zunächst in den Danziger Ortsteil Oliwa, der einst als selbständige Stadt durch ein Seeschlacht (1627) im Dreißigjährigen Krieg und den Vertrag von Oliva (1660) zwischen Polen und Schweden in die Geschichte einging. Bedeutendste Sehenswürdigkeit ist hier der Dom, der einst als Klosterkirche fungierte und mit über 100 m Länge das längste Zisterzienser-Kirchengebäude der Welt ist. Anschließend lernen Sie die alte Hansestadt Danzig und einige ihrer im wahrsten Sinne des Wortes herausragenden Bauwerke bei einer ausführlichen Stadtführung kennen. Hierbei sehen Sie nicht nur die imposanten Reste der Stadtbefestigung, zu denen auch das berühmte Krantor gehört, sondern auch die Marienkirche, die zu den weltweit größten Backsteinkirchen gehört. Auch die Bedeutung von Danzig als wichtiger Posten für den Bernsteinhandel an der gleichnamigen Straße kommt nicht zu kurz, denn Sie besuchen eine Bernsteinwerkstatt und das Bernsteinmuseum. Am Abend werden Sie mit einem typischen Abendessen verwöhnt. Sie übernachten im Hotel vom Vortag.

3. Tag: Danzig, Marienburg und Gniew
Nach dem Frühstück steht heute ein Besuch der Marienburg auf ihrem Programm, von 1309 bis 1454 Sitz der Hochmeister des Deutschen Ordens und Hauptstadt des Deutschordensstaates. Der gewaltige, dem Stil der Backsteingotik zugehörende Burgbau am Ufer des Flusses Nogat, einem Mündungsarm der Weichsel, steht schon seit 1997 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Das klassische Beispiel für eine mittelalterliche Festung hat nicht nur großen Schau- und Erlebniswert, sondern ist auch Europas größtes Backstein-Bauwerk. Nach Ihrem Besuch erreichen Sie am späten Nachmittag die Kleinstadt Gniew, deren Altstadt ebenfalls von einer Deutschordensburg aus Backstein überragt wird. Bummeln Sie noch ein wenig im Städtchen und übernachten Sie auf historischem Boden: Ihr Hotel ist in dem barocken Palast neben der Burg untergebracht, den sich einst der Staatsmann und spätere polnische König Johann III. Sobieski erbauen ließ. Abendessen und Übernachtung in Gniew.

4. Tag: Gniew, Biskupin und Gnesen
Sie verlassen am heutigen Morgen die pommersche Küstenregion und fahren, entlang der alten Handelsroute für den von den Griechen Hellgold genannten Bernstein, immer weiter in südlicher Richtung. Idyllisch an einem See liegt als beeindruckendes Freilichtmuseum von internationalem Ruf das rekonstruierte prähistorische Dorf Biskupin. Die hier gefundenen hölzernen Überreste der Besiedlung seit der Eisenzeit waren so gut erhalten, dass man das Dorf (fast!) naturgetreu wiedererstehen lassen konnte. Von hier aus erreichen Sie am Nachmittag die Erzbischofsstadt Gnesen (Gniezno), die eng mit den Legenden um die Gründung des polnischen Staates verbunden ist. Beeindrucken wird Sie hier der Besuch der Erzkathedrale, die eines der beeindruckendsten Kirchengebäude Polens darstellt und deren Anfänge tatsächlich bis in das 9. Jahrhundert - also in die Zeit der Entstehung Polens - zurückreicht. Bei einem geführten Stadtrundgang dringen Sie in die Geheimnisse von Gnesen ein, die als erste Hauptstadt der polnischen Nation gilt.

5. Tag: Gnesen, Trebnitz, Schweidnitz und Breslau
Sie folgen heute weiter der historischen Route nach Süden. Zu den im strenggläubig-katholischen Polen meistverehrten Heiligen gehört Hedwig von Andechs, die Heilige Jadwiga von Schlesien. Die Gebeine der schon im 13. Jahrhundert Heiliggesprochenen ruhen im Kloster Trebnitz (Trzebnica). Nach dem Besuch des Klosters erwartet Sie ein weiteres UNESCO-Weltkulturerbe: im nahegelegenen Schweidnitz (Swidnica), einst Residenz eines eigenen Herzogtums, von deren Bedeutung noch zahlreiche historische Bauwerke zeugen, sehen Sie die bekannte evangelische Friedenskirche, schon seit 2001 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Nach deren Besichtigung erreichen Sie dann die einstige schlesische Hauptstadt Breslau (Wroclaw). Bei einer Stadtführung lernen Sie das malerische alte Zentrum der Stadt rund um den historischen Markt Rynek mit seinem tollen Rathaus kennen und sehen auch die berühmte Jahrhunderthalle, die auch auf der Liste des UNESCO-Welterbes steht. Ein schlesisches Spezialitäten-Abendessen beschließt diesen ereignisreichen Tag.

6. Tag: Breslau, Olmütz, Kromeriz und Brünn
Sie verlassen Polen, immer weiter in Richtung Süden der alten Bernsteinroute folgend und passieren die bedeutende Festung Glatz (Klodzko), wobei Sie ins nächste europäische Land gelangen: nach Tschechien (früher Böhmen). Die böhmisch-mährische Stadt Olmütz (Olomouc) hat ein noch fast komplett mittelalterlich erhaltenes Stadtbild und besitzt mit ihren zahlreichen kunstvollen Brunnen einzigartige Kleinodien. Zweifellos ist jedoch die Dreifaltigkeitssäule etwas ganz Besonderes, die als Lebenswerk des Steinmetzes Wenzel Render anlässlich des Endes einer Pest-Epidemie errichtet und im Jahr 2000 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Weitere Stätten des UNESCO-Weltkulturerbes hat am Nachmittag Kremsier (Kromeriz) zu bieten. Hier zieht das einst anstelle einer gotischen Burg errichtete barocke bischöfliche Schloss mit einzigartigem Schlosspark und Blumengarten die Besucher an. Genießen Sie den Anblick, bevor Ihre Reise weiterführt in die mährische Hauptstadt Brünn (Brno) zur Übernachtung im Hotel, das Ihnen zum Abschluss für Tschechien ein mährisches Abendessen bietet.

7. Tag: Brünn, Stillfried, Carnuntum, Eisenstadt und Sopron 
Auf der Landstraße erreichen Sie am heutigen Vormitttag Österreich. Hier haben sich schon vor langer Zeit die Römer in den Handel mit dem Gold der Ostsee, dem Bernstein, eingeschaltet. Mit gut ausgebauten Straßen und Transportwegen lief hier der Handel in großem Stil und schuf die Verbindung für die oft über Flüsse und auf schmalen Pfaden von der Ostsee her kommenden Waren - insbesondere Bernstein - mit dem logistisch gut erschlossenen Mittelmeerraum. Bei einem Stopp in Stillfried am Archäologischen Museum ergibt sich vielleicht nicht nur die Gelegenheit zu einem kurzen Museumsrundgang, sondern auch zur Verkostung der hier angebotenen Gewürzweine nach historischem römischem Rezept. Nach kurzer Weiterfahrt gelangen Sie zum Archäologischen Park Carnuntum, wo Sie die Römersiedlung bei einer Führung genauer kennenlernen. Von hier geht es dann durch das österreichische Burgenland nach Ödenburg (Sopron) in Ungarn, wo Ihnen heute Abend oder am nächsten Morgen eine Stadtführung diesen Ort näherbringt, den die Römer als Siedlung Scarbantia gründeten und dessen Bedeutung in seiner Anbindung an die Bernsteinstraße lag.

8. Tag: Sopron, Forchtenstein, Bernstein und Szombathely
Während sich im näher an der Ostsee gelegenen Teil unserer Reise der Verlauf der Bernsteinstraße nur ungefähr rekonstruieren lässt, ist er in den ehemaligen Gebieten des römischen Reiches gut belegt. So wechseln Sie heute wieder von Ungarn nach Österreich über, folgen hier im Burgenland der Bernsteinstraße und besuchen zunächst die Burg Forchtenstein in Österreich. Weiter setzen Sie dann Ihren Weg auf der historischen Bernsteinstraße durch Oberpullendorf und den Ort Bernstein fort, gekrönt von einer heute im Privatbesitz befindlichen Burg. Am späten Nachmittag sind Sie wieder in Ungarn und erreichen Ihren Übernachtungsort Szombathely. Der Ort, unter den Römern als Colonia Claudia Savaria gegründet, verdankt seinen Aufstieg ebenfalls der Bernsteinstraße. Halten Sie sich hier vor einem typisch ungarischen Abendessen im Dom und im Ruinengarten auf.

9. Tag: Szombathely, Celje und Ljubljana
Nach dem Besuch von Szombathely, verlassen Sie Ungarn und erreichen den Rand des Balkans, indem Sie nach Slowenien einreisen. An Maribor vorbei erreichen Sie Celje mit seinem interessanten Stadtzentrum. HIer sehen Sie die Mariensäule am Hauptplatz und den Platz der Fürsten von Cilli mit ihrem alten Palast. Am späten Nachmittag kommen Sie in Sloweniens sehenswerter Hauptstadt Laibach (Ljubljana) an. Lernen Sie diese Großstadt mit schon südeuropäischem Flair bei einem abendlichen Stadtrundgang kennen.

10. Tag: Ljubljana, Postojna Jama, Palmanova und Aquileia
Heute Morgen unterbrechen Sie Ihre Fahrt an den Adelberger Grotten (Postojna Jama) und bestaunen die unterirdischen Grotten- und Tropfsteinwelten bei einer Führung. Bei Gorizia wechseln Sie von Slowenien nach Italien über und lernen bei einem kurzen Aufenthalt die planmäßig in Renaissance und Barock sternförmig als "Idealort" angelegte Stadt Palmanova kennen. Später fasziniert Sie bei der Besichtigung ihrer römischen Überreste sowie der herrlichen frühchristlichen Basilika die UNESCO-Welterbe-Stadt Aquileia, die ursprünglich der mittelmeerseitige Endpunkt der Bernsteinstraße bis zur spätrömischen Zeit war, bevor Venedig zur Handelsmetropole an der Adria wurde. Auch als Anknüpfungspunkt an die historische und weltweit bekannte Seidenstraße gilt Aquileia und verbindet damit europäische und asiatische Handelsgeschichte. Nicht mehr allzuweit ist es zu Ihrem heutigen Übernachtungsort, gelegen nahe der Lagunenstadt Venedig.

11. Tag: Venedig
Venedig war einst eine der bedeutendsten Seemächte und Handelsmetropolen des Mittelmeeres. Es gilt nach Aquileia ebenfalls als einer der Endpunkte der Bernsteinstraße - zumindest in spätmittelalterlicher Zeit. Der gesamte heutige Tag ist der Lagunenstadt gewidmet. Morgens fahren Sie nach Venedig und erleben die Mittelmeermetropole und einstige Seerepublik, die mit ihren Palazzi und Kanälen, ihren Brücken und bunten Inseln zu den Prunkstücken des europäischen UNESCO-Weltkulturerbes zählt, zunächst bei einer Stadtführung. Anschließend können Sie die wundervolle Stadt in der Freizeit selbst erkunden. Abends geht es zurück in Ihr nahe Treviso gelegenes Hotel vom Vortag, wo Sie sich noch einmal mit italienischen Spezialitäten verwöhnen lassen.

12. Tag: Heimfahrt von Treviso nach Deutschland
Ihre heutige Heimreise verläuft durch Norditalien, später in der Nähe des Gardasees vorbei und über den Brennerpass und zum Schluss durch Österreich und Süddeutschland - voller unvergesslicher Eindrücke einer fantastischen Reise auf historischen Spuren von der Ostsee zum Mittelmeer.


Hinweise: 
  • Mindestteilnehmerzahl: 20 bei einer Absagefrist von 6 Wochen vor Reisebeginn
  • Maximalteilnehmerzahl: 25
  • Das Einzelzimmer ist ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung
  • Ein gültiger Personalausweis ist erforderlich

Es gelten die allgemeinen Reisebedingungen des Busreiseveranstalters. Eberhardt Travel GmbH |Busreisen ab Bodenbach | Busreisen ab Büren | Busreisen ab Dennheritz | Busreisen ab Dresden | Busreisen ab Eisenach | Busreisen ab Erfurt | Busreisen ab Gelsenkirchen | Busreisen ab Gera | Busreisen ab Hainichen | Busreisen ab Jena | Busreisen ab Kassel | Busreisen ab Röhrsdorf | Busreisen ab Weimar |

Hinweis: Die Reisebeschreibung wurde nicht von Reisebus24.de erstellt. Text und Bilder sind vom Reiseveranstalter Eberhardt Travel GmbH zur Verfügung gestellt worden.

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