Montag 15.03.2010 - Sonntag 21.03.2010 | 7 Tage
66333 Völklingen
→ weitere Abfahrtsorte
Leider ist dieser Reisetermin nicht mehr buchbar.
Hier weitere Busreisen nach Metz.
Hier weitere Busreisen nach Metz.
Preise
Doppelzimmer
50€ Gutschein sichern Infos! nur 734 € pro Person
Einzelzimmer
50€ Gutschein sichern Infos! nur 952 € pro Person
Attraktive Rabatte für Gruppen
hier anfragen.
hier anfragen.
Leistungen
- Reise im modernen Fernreisebus
- 6 Übernachtungen im 3-Sterne-Hotel Villa Glanum in Saint-Rémy-de-Provence
- Halbpension
- 4 geführte Wanderungen
- Transfers zu den Startpunkten und zurück
- Ausflug nach Avignon
Beschreibung, Bilder und Hinweise
![]() |
| Bilder: 1 |
Wandern in der Provence 3-Sterne-Hotel Villa Glanum 


Wandern in der ProvenceEine Landschaft voller Poesie: Licht, Düfte, Geschmack und Farben. Nicht ohne Grund fanden hier so viele Künstler ihre Inspiration. Jeden Tag lernen Sie eine neue Gegend kennen: die Ockerbrüche bei Rustrel mit ihren beeindruckenden Farbenspielen, die Höhe der Alpilles mit ihren Kontrasten, die karge Landschaft der Garrigue rund um die Pont du Gard, die einsamen Buchten entlang der Mittelmeerküste und die Papststadt Avignon. Natur und Kultur sind in der Provence eng miteinander verbunden.
Ihr 3-Sterne-Hotel Villa Glanum
Sie wohnen im 3-Sterne-Hotel Villa Glanum in St. Rémy am Fuße der Alpilles. Das kleine, familiäre Haus verfügt über Bar, Restaurant und einen schönen Garten mit Pool. Die liebevoll eingerichteten Zimmer haben Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, Sat-TV und Minibar.
Ihr Reiseverlauf :
1. Tag: Über die Autobahn Metz – Lyon erreichen Sie am Nachmittag das 3-Sterne-Hotel Villa Glanum in St. Rémy am Fuße der Alpilles. Das kleine, familiäre Haus verfügt über Bar, Restaurant und einen schönen Garten mit Pool. Die liebevoll eingerichteten Zimmer haben Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, Sat-TV und Minibar.
2. bis 6. Tag: Während Ihres Aufenthaltes lernen Sie bei vier Wanderungen die abwechslungsreiche Landschaft der Provence kennen. Alle Wanderungen bewegen sich auf leichten bis mittelschweren Wanderwegen, die reinen Wanderzeiten betragen jeweils 2½ bis 4 Stunden. An Ihrem wanderfreien Tag unternehmen Sie mit dem Bus einen Ausflug in die Papststadt Avignon.
7. Tag: Nach dem Frühstück treten Sie die Heimreise an. Rückkunft in Saarbrücken gegen 20.30 Uhr; in den genannten Abfahrtsorten entsprechend später. Entlang des Mittelmeeres bei Cassis 3½ h / 8 km / 150 hm Auf- und Abstieg Die fjordartigen, in Kalkfelsen eingeschnittenen Buchten, Calanques genannt, mit ihrem türkis schimmerndem, klarem Wasser sind die Hauptattraktionen dieser Wanderung. Von dem malerischen Küstenort Cassis aus folgen Sie einem der schönsten Küstenwege des Mittelmeeres, mit zahlreichen spektakulären Panoramapunkten und über Klippen, unter denen die Gischt des Meeres hoch spritzt.Wanderung an der Pont du Gard 2½ h / 8 km / 100 hm Auf- und Abstieg Ausgangspunkt der heutigen Wanderung ist das malerische kleine Dorf Saint-Bonnet-du-Gard. Durch die typische Garrigue-Landschaft mit ihren Rosmarin-, Thymian- und Lavendelfeldern und durch kleine Steineichenwälder geht es an den Überresten des römischen Aquädukts vorbei bis zur berühmten Pont du Gard, die in harmonischen Bögen den Fluss Gardon überspannt. In den Alpilles 4 h / 9 km / 180 hm Auf- und Abstieg Direkt vom Hotel in St. Rémy aus starten Sie heute zu Ihrer Wanderung in die Alpilles. Das klare Licht, die Farben und Kontraste lockten immer wieder Maler in die Provence, wie z.B. Vincent van Gogh. Sie wandern über den Kamm der Alpilles mit schönen Aussichten über das Tal von St. Rémy und bei guter Sicht bis zum Mittelmeer. Durch das Höllental erreichen Sie schließlich den kleinen mittelalterlichen Ort Les- Baux-de-Provence, der auf einem Felsrücken hoch über dem Tal thront.Durch die Ockerbrüche von Rustrel 2½ h / 8 km / 150 hm Auf- und Abstieg Von dem kleinen Ort Rustrel starten Sie zu einer erlebnisreichen Wanderung durch die ehemaligen Ockerbrüche, die auch als „Colorado provençal“ bezeichnet werden. Bereits in der Jungsteinzeit nutzten die Menschen Ocker für ihre Fels- und Höhlenzeichnungen. Ende des 18. Jh. begann der Abbau im großen Stil, der zur Entstehung des heutigen Landschaftsbildes führte. Bizarre Gesteinsformationen mit in der Sonne aufleuchtenden Erdfarben, von blässlich-grün über warmgelb bis rostrot, kontrastieren mit dem dunklen Grün des Kiefernwaldes.


