Der Zauber Masurens
Mittelklassehotels 


Erlebnis- & Rundreisen |
Stettin, Danzig, Zoppot, Gdingen, Marienburg, Thron
(Polen)
Samstag 04.09.2010 - Samstag 11.09.2010 | 8 Tage
09111 Chemnitz Busbahnhof Abfahrtsstand 3
→ weitere Abfahrtsorte
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Preise
Doppelzimmer
50€ Gutschein sichern Infos! nur 639 € pro Person
Einzelzimmer
50€ Gutschein sichern Infos! nur 789 € pro Person
Attraktive Rabatte für Gruppen
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Leistungen
- Fahrt im Reisebus mit 4-Sterne-Ausstattung
- 7 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels
- 7 x Frühstück vom Buffet
- 5 Abendessen als 3-Gang-Menü oder Buffet
- 1 Abendessen als Grillabend
- 1 Folkloredarbietung mit rustikalem Abendessen
- Stadtführung in Stettin
- Führung in der Dreistadt Danzig – Zoppot – Gdingen
- Stadtführung in Thorn
- Eintritt und Führung in der Marienburg
- Eintritt zur Mole in Zoppot
- Eintritt in die Kirche von Oliva inklusive Orgelvorführung
- Eintritt in die Marienkirche in Danzig
- Eintritt und Führung in der Wolfsschanze
- Eintritt in das Ernst-Wiechert-Haus
- Besichtigung der Wallfahrtskirche Heiligelinde inklusive Orgelpräsentation
- Fahrt auf dem Oberlandkanal
- Einreisegebühren Polen
- örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung während der Führungen
- Reiseliteratur
- GSR-Reiseleitung
Beschreibung, Bilder und Hinweise
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Der Zauber Masurens Mittelklassehotels 


Land der dunklen Wälder und kristallnen Seen ...Treffender kann man diesen Landstrich nicht beschreiben. Pferdefuhrwerke, die über das Kopfsteinpflaster rattern, sind schon ein eher seltener Anblick geworden. Storchennester auf Scheunen, Schornsteinen und Strommasten gehören hier jedoch zum Alltag. Hier ist die Natur noch intakt. Wenn Sie voller Vitalität aus Ihrem Urlaub aus Masuren zurückkehren, verdanken Sie es wohl dem Klima, der Landschaft und der gesunden Luft.
Reiseverlauf
1. Tag: Anreise nach Stettin
Über die schnellste Verbindung, die Autobahn, erreichen Sie am Nachmittag Stettin (Szczecin). Nach dem Zimmerbezug erwartet Sie Ihre örtliche Reiseleitung, um Ihnen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Entdecken Sie die Stadt, die einst Deutschlands wichtigster Seehafen war und heute den wichtigsten Warenumschlagplatz aller polnischen Häfen beherbergt. (AE/Ü)
2. Tag: Stettin – Kaschubische Schweiz – Danzig
Nach dem Frühstück verlassen Sie Stettin in östlicher Richtung. Ihr Weg führt über Köslin (Koszalin), Stolp (Slupsk) und später durch die Kaschubische Schweiz. Am Nachmittag erleben Sie bei Volksmusik und farbenfrohen Trachten, wie die Bewohner Charme und Traditionen bewahren. Ein rustikales Abendessen gehört natürlich dazu, bevor Sie zum Hotel nach Danzig (Gdansk) weiterreisen. (FR/AE/Ü)
3. Tag: Danzig – Zoppot – Gdingen
Wahrend Ihrer ganztägigen Führung in der Dreistadt besuchen Sie zuerst Gdingen (Gotenhafen – Gdynia). Hier befindet sich Polens zweitgrößter Seehafen und der wichtigste Platz für die Hochseefischerei. Besonders bekannt ist die Südmole, wo die Museumsschiffe vor Anker liegen. Nächstes Ziel ist Zoppot (Sopot), das vornehme Ostseebad mit der gesunden jodhaltigen Seeluft – ein Ort für Genießer. Ebenfalls ein Genuss ist die Kathedrale zu Oliva. Sie lauschen den Orgelklängen und beobachten, wie die Figuren zum Leben erwachen. Höhepunkt des Tages ist sicher der Besuch in der nostalgischen Altstadt von Danzig. In der Rechtstadt befinden sich die schönsten und bekanntesten Gebäude Danzigs. Bestaunen Sie das Krantor und die Marienkirche, den Langen Markt mit Rechtstädtischem Rathaus sowie die Bürgerhäuser und Speicherstadt. (FR/AE/Ü)
4. Tag: Marienburg – Oberlandkanal – Masuren
Nach dem stärkenden Frühstück fahren Sie zuerst nach Marienburg (Malbork), um die größte und wohl bekannteste Burg des deutschen Ritterordens zu besichtigen.Anschließend führt Sie Ihr Weg an den Oberlandkanal, wo die Schiffe über Land fahren. Dieses technische Meisterwerk begeistert schon beim bloßen Anschauen – noch intensiver wird der Eindruck aber bei Ihrer Fahrt über den Kanal bis Buchwalde. Von dort reisen Sie weiter nach Masuren zum Hotel in einem ruhigen Stadtteil von Nikolaiken (Mikolajki) bzw. Sensburg (Mragowo). (FR/AE/Ü)
5. Tag: Masurische Seenplatte
Zuerst besuchen Sie die Wolfsschanze im Rastenburger Stadtwald. Die Wallfahrtskirche in Heiligelinde (Swieta Lipka), ein imposanter Barockbau, begeistert immer wieder durch ihre Orgel. Am Nachmittag führt Sie die Route in den südlichen Teil Masurens. Sanfte Hügel, Moränen und immer wieder auftauchende kleine und größere Seen mit kristallklarem Wasser – das ist die Johannisburger Heide. Den schönsten Fluss Ostpreußens – die Krutinna – entdecken Sie bei einer Stakenkahnfahrt (Zusatzkosten ca. 10 €) – Stille und Einsamkeit ringsum, die Natur dominiert! Ein kleines Museum liegt an Ihrer Strecke – das Geburtshaus von Ernst Wiechert, dem bekannten Schriftsteller, der in einmaliger Weise die Großartigkeit der Landschaft und das Fühlen und Denken der Bewohner beschrieben hat. Das Abendessen nehmen Sie heute rustikal beim Lagerfeuer bzw. vom Grill ein. (FR/AE/Ü)
6. Tag: Zur freien Verfügung
Genießen Sie die Naturschönheiten, die der Landstrich zu bieten hat. Wir empfehlen Ihnen eine Schifffahrt auf einem der unzähligen Seen oder eine Wanderung per pedes oder per Rad. (FR/AE/Ü)
7. Tag: Thorn
Sie nehmen Abschied von einem schönen Landstrich. Ihre Rückreise führt Sie zunächst nach Thorn (Torun), wo Sie von einem Stadtführer erwartet werden. Erleben Sie eine Stadt, die sich ihr mittelalterliches Aussehen weitestgehend bewahrte und heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. (FR/AE/Ü)
8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück reisen Sie weiter Richtung Westen und erreichen zunächst Gnesen (Gniezno), wo Sie Gelegenheit haben, sich die Kathedrale anzuschauen. Anschließend setzen Sie die Heimreise fort und erreichen im Laufe des Abends Ihren Ausgangsort. (FR)
Treffender kann man diesen Landstrich nicht beschreiben. Pferdefuhrwerke, die über das Kopfsteinpflaster rattern, sind schon ein eher seltener Anblick geworden. Storchennester auf Scheunen, Schornsteinen und Strommasten gehören hier jedoch zum Alltag. Hier ist die Natur noch intakt. Wenn Sie voller Vitalität aus Ihrem Urlaub aus Masuren zurückkehren, verdanken Sie es wohl dem Klima, der Landschaft und der gesunden Luft.


